Nach dem erfolgreichen Einzug ins Viertelfinale der Champions League wackelt die Stimmung im Umfeld des BVB, was nun auch die Mannschaft erreicht hat.
Gerade hat Jürgen Klopp in seiner Pressekonferenz vor dem Hannover-Spiel seine Sicht und Einschätzung erklärt und ich denke, dass seine Art mit der Situation umzugehen auch den Spielern vermittelt werden kann.
Viele Fans, die nicht erst seit gestern ihren Unmut ob der relativ vielen Heimniederlagen geäußert haben, wird das egal sein, denn sie berufen sich auf ihr Recht als zahlende Kunden. Sie sind unzufrieden, weil die Leistung nicht (mehr) stimme oder der Wille fehle.
Mir stellt sich allerdings die Frage, was man meint, damit erreichen zu können?
Es gibt sicherlich viele Punkte, die man hätte anders angehen können. Ob man aber so weit in den Pokalwettbewerben gekommen wäre und gute Chancen auf den Wiedereinzug in die Champions League gehabt hätte, kann niemand sagen. Fakt ist, dass man es mit der Strategie, die Watzke, Zorc und Klopp gefahren sind, schaffen kann bzw. geschafft hat.
Eine Nichtunterstützung der Mannschaft kann diese Ziele allerdings gefährden und das gilt es zu verhindern.
Gerade jetzt, wo eben auf dem Platz nicht alles leicht von der Hand geht, bzw. vom Fuß, muss das "Wir" funktionieren, auch damit sich Spieler nachher nicht hinter der unruhigen Reaktion des Umfelds verstecken können.
Gegen Hannover, aber erst recht im Derby und vor allem nach diesen Spielen, müssen die Leute auf den Tribünen zeigen, dass sie wirklich immer fest und treu zusammen halten und echte Fans sind.
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